Auf der Suche nach Orientierung – „Die Würde des Menschen“

 

VUCA steht als Kürzel dafür, wie volatil, unsicher, komplex und ambivalent wir unsere Umwelt wahrnehmen. Auch in Organisationen ertönt da schnell der  Ruf nach Orientierung – und trifft auf Führungskräfte, die sich damit überfordert fühlen und sich fragen, woher diese Orientierung kommen soll?

Der Neurobiologe Gerald Hüther bringt hier die „Würde des Menschen“ ins Spiel. Für ihn ist das eine schon früh verankerte Vorstellung, sich als Mensch wertvoll und angenommenen zu fühlen und sein Potenzial entfalten zu können.

Im eigenen Leben, aber auch in Organisationen kann diese eigene Würde als zuverlässiger Kompass für das Navigieren in komplexen Veränderungen dienen.

Ein inspirierender Beitrag, der zuhören und lesen lohnt!

Würde – Was uns stark macht

Warum Menschen langfristige Anliegen verfolgen müssen um ihr Potenzial zu erreichen

 

 

Klartext statt Floskeln

Sprechen Sie Business? Schön – aber werden Sie auch verstanden?

Jörg Peter Urbach beschreibt hier, warum Manager im Büro anders sprechen (und warum sie es lassen sollten!)

So kommunizieren Sie als Manager authentisch und verschaffen sich Respekt!

Karriereziele erreichen – wohin wollen Sie denn?

Erfolgreich sein wollen alle. Und für viele heißt das immer noch: Karriere machen! Auf dem Weg, die Karriereleiter zu erklimmen stellt sich jedoch bei den meisten früher oder später Enttäuschung ein und die Erkenntnis:  anderen auf ausgetretenen Wegen nachzueifern bringt mich nicht wirklich weiter.

Wie Sie Ihre Ziele wirklich finden und erreichen, lesen Sie hier:

Viel Erfolg dabei!

 

Emotionale Intelligenz zahlt sich aus

Emotional intelligente Menschen besitzen die Fähigkeit, Emotionen anderer Menschen und sich selbst wahrzunehmen, auszudrücken, zu verstehen und vor allem – damit klug und sinnvoll umzugehen.

Das ist auch für Führungkräfte wichtig und wertvoll! Gerade in unsicheren und schwierigen Zeiten ist es entscheidend, die Mitarbeiter nicht nur fachlich zu überzeugen, sondern auch emotional mitzunehmen.

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Gute Nachrichten für erfahrene Mitarbeiter

Der demographische Wandel kommt  in den Unternehmen an.  Ansatt Defizite zu beklagen, wird die Berufserfahrung älterer Mitarbeiter zunehmend wertgeschätzt und überlegt, unter welchen Rahmenbedingungen gut genutzt werden kann. Was es braucht, ist ein Besusstseinswandel in HR Abteilungen und bei Führungskräften.

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Authentisch sein! Und was heißt das?

Im Coaching höre ich immer wieder:  „das wäre sicher eine gute Lösung …, aber nicht mir, ich will mich auf keinen Fall verbiegen!“.

Ohne Frage ist es ratsam und zudem stabilisierend für das eigene Selbstbewußtsein,  zu sich selbst und dem, was einem wichtig ist, zu stehen. Das gilt selbstverständlich auch und gerade für Führungskräfte!  Führung, Orientierung geben, Entscheidungen treffen,  andere motivieren und überzeugen verlangt persönlichen  Einsatz und wirkt  auf der zwischenmenschlichen Ebene.  Nicht zuletzt entsteht Vertrauen, wenn jemand meint, was er sagt.

Die weit verbreitete aber etwas naive Idee, man sei authentisch, wenn man sich so gibt wie man ist, greift jedoch zu kurz. Was heißt denn „ wie man ist“?

Die meisten Menschen verfügen über ein breites Repertoire an Verhaltensweisen. Mit Freunden am Wochenende Pläne zu schmieden, ist etwas anderes, als mit Kollegen oder dem Chef über eine große Investition zu diskutieren. Beim Sport wird anders über Leistung und Fehler gesprochen als im Projektmeeting mit einem Kunden.

Was wir tun und sagen, hängt also nicht nur von unseren persönlichen Fähigkeiten und Zielen, sondern entscheidend eben auch von der Situation ab in der wir uns befinden.  Es macht einen Unterschied, ob jemand privat oder beruflich unterwegs ist – einfach weil es unterschiedliche  Rollen gibt. Und es ist durchaus klug, sein Verhalten den rollenspezifischen Erwartungen anzupassen. Wir alle agieren ohne darüber nachzudenken mehr oder weniger „situationsangemessen“.

Was es braucht, ist daher beides: die Situation aufmerksam wahrzunehmen und die eigene Persönlichkeit sicht- und spübar werden zu lassen.

Da ist Reflektion gut: sich selbst und die eigenen Werte zu kennen und zu hinterfragen. Lernen, die eigenen Verhaltensmuster zu verstehen und die Bandbreite der eigenen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Wer erfolgreich sein will, darf und sollte also persönlich auftreten und authentisch handeln. Und er tut gut daran sich eine Bühne zu wählen, auf der seine besonderen Stärken gefragt sind und sich wirksam zu inszenieren.

So gelingt die Balance aus authentisch + situationsadäquat.
Coaching bietet für diese Selbstentwicklung einen geeigneten Raum.